Aaron ist Freelancer im Bereich Webdesign, WordPress & Grafikdesign. Im November 2019 hat er seinen ersten Auftrag über Malt durchgeführt. Mittlerweile hat er über 18 Kundenempfehlungen mit Top-Bewertungen gesammelt und gehört zu den ersten Super Maltern in Deutschland. Wir haben ihn gefragt, wie er Malt nutzt und wie ihm Malt Start geholfen hat, sein Malt-Profil aufzubauen. 

Wo liegen für dich die Vorteile von Malt? Wie bist du auf unseren Marktplatz gestoßen? 

Genau weiß ich das ehrlich gesagt gar nicht mehr, ich habe sehr früh von euch erfahren, ich glaube es war sogar kurz nach eurem Start in Deutschland. Die Community und der Kundenstamm war dementsprechend noch recht klein, aber für mich hat einfach das Gefühl von Anfang an gestimmt. Man merkt, dass ihr Wert auf eure Community legt, ich war von Anfang an immer wieder im Austausch mit dem Team. 

Davor habe ich schon viele andere Plattformen ausprobiert und fand Malt am Besten. Vor allem weil ihr einen Marktplatz entwickelt habt, auf dem nicht immer das günstigste Projekt gewinnen muss. Die Tagessätze werden von Anfang an transparent kommuniziert und sind auf einem lokalen, marktgerechten Niveau. 

Du nutzt Malt Start, um auch mit Kunden, die du außerhalb von Malt kennengelernt hast, über unseren Marktplatz zusammenzuarbeiten. Warum? 

Als ich von Malt Start erfahren habe, fande ich es zunächst ein super Angebot, da ich ja keine zusätzlichen Kosten habe. Das Angebot von Malt komplett kostenfrei mit meinen eigenen Kunden zu nutzen war also ein guter Anreiz. 

Hauptsächlich habe ich darin eine Chance gesehen, um mein Profil möglichst früh hervorzuheben und meine Reputation auf dem Marktplatz aufzubauen. Durch die Aufträge, die ich auf Malt bringe, habe ich schnell viele Empfehlungen gesammelt und bin auch im internen Punktesystem von Malt vorangekommen. Damit habe ich bereits genug Aufträge für das erste Super Malter Badge.

Seitdem mein Profil diese Auszeichnungen hat, sind auch meine Kundenanfragen merklich nach oben gegangen und ich merke, dass mir die Kunden aufgrund meiner vielen Empfehlungen mehr vertrauen. 

Das sind recht viele Aufträge, die du über Malt verwaltest. Wie kommst du mit den Tools von Malt insgesamt klar? 

Mir ist von Anfang an auch die Benutzerfreundlichkeit der Plattform aufgefallen. Jetzt, wo ich die meisten meiner Aufträge über Malt verwalte, sehe ich auch die Vorteile alle Projekte an einem Ort zu haben. 

Malt integriert hier bereits einige Features, die man sonst durch mehrere Tools abbilden würde, wie z.B. die Rechnungsstellung und die Tatsache, dass ich alle meine Kunden und Rechnungen an einem Ort habe. 

Nach einer gewissen Zeit benötigt man zwar z.B. beim Thema Buchhaltung ein paar mehr Features, aber für den Einstieg ins Freelancing bieten die Tools von Malt eine ziemlich gute Komplettlösung. Und kann sich meiner Meinung nach auch schnell dahingehend weiterentwickeln 😉  

Ich nutze Malt aufjedenfall sehr gerne und finde es super, wie sie sich seit dem Marktlaunch in Deutschland entwickelt haben. Ich sehe definitiv Chancen darin Early Adopter zu sein und früh an seinem Profil zu arbeiten. 

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